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Kategorie: Allgemein

Vergessene Perlen Mit den Lieblingen beginnen [Vorher]

von Ben

Ein neuer Tag, eine neue Reihe. Lange habe ich hin und her überlegt: Was könnte die Themenreihe, sein, mit der ich als Schreiberling den Makerblog bereichern will?
Schließlich kam ich zurück auf die „glorreiche Ära“, wie viele von uns alten Hasen sie nennen würden. Mir wurde neu bewusst, wieviel wir uns hier jedoch immer wieder um Projekte wie Unterwegs in Düsterburg oder Vampires Dawn, diversen Realtrollprojekten, oder Spielen von Mystery Lady drehen. Da ich Berechenbarkeit langweilig finde und zu diesen Games genug gesagt w urde, werde ich an dieser Stelle darüber nicht sprechen. Viel interessanter die Möglichkeit, euch allen und dir hier Einblicke in unbekanntere Projekte zu geben.
Abgebrochene (Tech-)Demos.
Verkannte epische Spiele.
Contestabgaben, deren größter Glanz ein Podestplatz war-
oder die ein außergewöhnliches Spielkonzept besaßen.

Projekte voller Kanten. Voller Mut, mit Humor oder auch brutal ernst und kontrovers.
Über diese „Helden zweiter und dritter Reihe“ werde ich schreiben und heute beginne ich mit meinem persönlichen „Ten Words Contest Liebling“:

The righteous :: A Kowloon Tale von Judeau

Meine Absicht ist es, wann immer ich Contestspiele RE-REVIEWE, alte Jurybewertungen oder Heroldbewertungen in das Licht der Gegenwart zu rücken.  Zu sehen, wie ich damals gedacht und gespielt habe und wie mein Eindruck heute ist, Jahre bis (ein oder zwei) Jahrzehnt(e) später.  Ich fühle mich alt und dankbar zugleich, den vorherigen Satz so zu schreiben. Sei es drum. Daher nehme ich mir wo immer möglich. Extra dafür nehme ich mir auch die Zeit, das Spiel ein zweites mal (durch)zu spielen. Davon liest du dann in einem weiteren Beitrag, den ich immer mit „Nachher“ im Titel kennzeichnen werde. Doch genug der Erklärungen.

Bühne frei für den 80er Jahre Asia Crime in bester rauhbeiniger Manier. Dem einzig wahren (technisch funktionierenden) Beat Em up, das auch eine wirklich fesselnde Geschichte erzählen kann.


Was macht dieses Spiel für mich besonders, gerade aus heutiger Perspektive?

Kleine Zeitreise, wir befinden uns im Sommer 2011. Der Autor ist sicherlich nicht gebiased dadurch dass dieses Projekt den ersten Platz in dem von ihm ausgerichteten Ten Words Contest belegte.
Mit einem halben Punkt Vorsprung vor dem zweiten Platz, damals noch zu Zeiten wo es nur Jurorenauswertung gab.

Diese kleine, traurig brutale Geschichte hat das Potenzial den Spieler in eine andere Welt hineinzuziehen, besser: Mit überlegenen Martial Arts Skills hineinzuprügeln, bis man freiwillig bleibt.

Doch gebe ich dem Schöpfer dieses außergewöhnlichen RPGMaker Beatem Up Games selbst die Gelegenheit, die Story zu umreissen:

Story:


1971: Bei Mao Xiong und Niu Dian Kuan sind Polizisten der Hong Kong Police Force. Nach einer blutigen Auseinandersetzung zwischen ihnen und der Black Snake Triade wird die Familie von Bei Mao Xiong brutal umgebracht. Alle polizeilichen Beweise deuten darauf, dass Bei Mao Xiong selbst der Mörder seiner Familie war, obwohl er unschuldig ist. Im Rahmen eines äußerst zweifelhaften Gerichtsprozesses wird Bei Mao Xiong für nur 15 Jahre Haft verurteilt. Überzeugt davon, dass hinter dem Mord die Black Snake Triade steckt, beginnt Bei Mao Xiong im Gefängnis für seinen blutigen Rachefeldzug zu trainieren. Dabei hilft ihm ein Martial Arts Ratgeberbuch, über das er den geheimen Kampfstil „Hokuto Shinken“ lernt. Nach 15 Jahren führt ihn sein Rachefeldzug in die Kowloon Walled City, wo er sich übermenschlichen und grausamen Kämpfern gegenüberstellen muss, um die Wahrheit um den Mord an seiner Familie aufzudecken. Doch je weiter er voranschreitet, umso mehr erkennt er, dass hinter dem Mord viel mehr zu stecken scheint, als er dachte. Unterstützt wird er von seinem ehemaligen Partner Niu Dian Kuan und der japanischen Prostituierten Xing Xing.

Kommen wir ohne Umschweife zu meiner damaligen Bewertung, die ich anno 2011 zum Spiel verfasst habe. Fremdscham über seltsame Insider die ich 15 Jahre später nicht mehr verstehe und komische Formulierungen inklusive. Aber hey alles entwickelt sich. Ich habe abseits der Rechtschreibung und ein paar Punkten für das bessere „Retroerlebnis“ inhaltlich keine Änderungen vorgenommen. Die Kategorien Optik Sound Spielgefühl Awesomness und Technik waren teils übernommen von der Vorjahresjury teilweise im Team angepasst.

Bens Kritik zu The righteous
(veröffentlicht am 19.06.2011, 05:41 im Community Bereich des MMX)

Optik:
Das was der geneigte Spieler hier an Augenfutter zu sehen bekommt, könnte gerade im Intro zu Zuckungen Richtung ALtf4 führen. Selbst Schuld, wer das tut, hat natürlich recht: Es verwirrt einfach wenn liebevoll gestaltet Maps sich mit detailarmen hässlichen Abwechseln. Ich meine vor manchen Maps bin ich begeistert, bei anderen dann wieder schockiert wie soetwas in diesem Spiel landen konnte. Und leider überwiegt der Part der dahingeschluderten Karten so ungerne ich das auch sage.
Die Animationen sind auch differenziert zu betrachten: Manche Todesanimationen sehen so cool aus das ich dafür den Gegner noch mal herausfordern würde, die Standardanimationen dagegen sind zum Weglaufen.

5 von 10 Punkten
Sound:
Der Sound ist meiner Ansicht nach stets perfekt gewesen und hat enorm zur Stimmung beigetragen. Hier gibt es für mich überhaupt nichts zu meckern, daher
7 von 7 Punkte

Spielgefühl:
Eins vorweg: Ich hoffe hier jetzt nicht zu sehr auszuschweifen, denn ich weiss nicht ob Judeau es überhaupt veröffentlicht (was ich aber sehr stark hoffe), denn das Game ist nichts für Zartbesaitete. Man sieht Gewalt an jeder Ecke des Spiels, klar dafür ist es Stilmittel und es wirkt auch im Spiel unglaublich gut. Doch dabei alleine bleibt das Spiel nicht:
Es erzählt eine interessante und mitreissende Geschichte eines “God cop gone bad”. Somit ist ein Großteil des Spieles Konversation und ihr dürft euch freuen: Es ist auf Englisch. zuerst dachte :”” What the fuck, how should that work? But after a few minutes I was convinced this has been one of Judeaus best decisions.” Achja, es war einiges zu lesen, aber irgendwie rannte das an mir durch. Der raue Ton des Spieles und die knackigen, auf den Punkt gebrachten Dialoge, machten diese sehr kurzweilig.
Auf der anderen Hand das KS, Herzstück des Gameplays. Der Spieler kommt super rein. Dummerweise killt man 80% der Gegner mit der gleichen Strategie, defensiv gespielt habe ich genau zweimal. Da war es aber auch dringend nötig. Alles in allem ein sehr einfaches Konzept, was mit dem ein oder anderen komplexeren Move noch enorm aufwerten könnte. So wie es ist, rockt es aber auch schon die Bude und falls du das hier liest und das Projekt nochmal anrührst: Bau gleich noch nen Player versus Player ein.
Summa summarum, ein absolut ungetrübtes Spieleerlebnis. Hier wurde alles richtig gemacht.
15 von 15 Punkten

Awesomness:
Allein das KS ist mir schon volle Punktzahl wert. Einfach weil man Fightgames einfach zu wenig auf dem Maker sieht.
3 von 3 Punkten
Technik:
Das KS habe ich genug gelobt und das kriegt hier auch von mir die meisten Punkte. Toll die Vereinfachung bei Mehrfachtod und den unendlich wiederholbaren Versuchen. So schafft man heute frustfreie Technik. Desweiteren gibt es ein kleines Menü was aber vollends unnütz ist. Egal, KS zeigt Aufwand genug um hier Höchstpunktzahl zu vergeben.
5 von 5 Punkten

Fazit:
Ihr seid sauer auf euren Chef? Dann packt euch dieses Stück S(c)hinken, umwickelt eure Fäuste und werft “The righteous” an. Auf einen Kampf bis die Knöchel bluten! Spaß, Action und Gefühle werden hier nicht zu kurz kommen. Achja auch wenn viele sich an Kill Bill erinnert mögen fühlen: Mao Xiong lacht ja schon, wenn er Chuck Norris Roundhousekicks bewerten soll -denkt irgendjemand noch, dass ihn dann eine gepushte Schwertfuchtlerin beeindruckt?
Total
35 von 40 Punkten

 

Soweit der begeisterte Fanboy aus dem Jahre 2011. Ich bekomme teilweise ein Grinsen aufs Gesicht, teilweise mentale Schmerzen beim lesen. Nun, es hilft nichts. Ich werde mich erneut in den Betonjungle des Spiels werfen und euch baldmöglichst eine neue Bewertung schreiben. Aus heutiger Sicht: Ist es noch so krass, wie ich es damals empfand?
Hat sich mein Geschmack, die Ansprüche an ein außergewöhnliches Spiel verändert? Was denke ich aus Jurorenperspektive: Hätte „The righteous“ 2026 noch Chancen, einen Contest zu gewinnen?
Ich kann es euch zum jetztigen Zeitpunkt nicht sagen. Denn der nächste Run beginnt, wenn dieser Artikel „on“ geht. Und ich komme erst mit einem neuen Beitrag wenn ich mich ordentlich durch diese Perle geprügelt habe. Daher schaut selbst ins Spiel rein, wenn ihr

Neugierig seid.


Teilt mir mit, wie euch das Spiel gefällt! Ist es gut gealtert? Was sind eure „vergessenen Perlen“ über die ihr reden wollt? Grandiose Projekte, die zu wenig
Aufmerksamkeit oder gar keine bekommen haben? Was sind Kunstwerke, über die ihr mich gerne simpen und schwadronieren hören wollt?

Bis zum Nächsten, haut ordentlich rein

Ben

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Quellen:
https://www.multimediaxis.de/threads/131923-Ten-Words-Contest-2011-Its-already-over-now-%28Auswertung%29?highlight=Words+Contest+2011
Vorstellung im Atelier:
https://rpg-atelier.net/index.php?site=showgame&gid=769
Bilder genommen aus der Auswahl des Artikels im RMArchiv (s.u.)
Link zum Download:
https://rmarchiv.de/games/632

Mini-Demo „DSDS“ von Innocentia veröffentlicht

Frischer Nachschub aus der MMX-Community: Entwicklerin Innocentia hat eine erste Mini-Demo zu ihrem aktuellen RPG-Maker-MZ-Projekt „DSDS“ veröffentlicht. Innocentia dürfte vielen Maker-Fans bereits durch ihr Spiel Dark Sword ein Begriff sein und gehört seit Jahren zu den bekannten Namen der deutschsprachigen Maker-Szene.

Mit Infos zu DSDS  hielt sie sich allerdings bedeckt – die rund 20-45 minütige, eher storylastige Kurzdemo soll für sich selbst stehen. Die Arbeiten an DSDS begannen nach eigenen Angaben bereits im November 2025. Immerhin empfiehlt Innocentia all denjenigen, die ihr Spiel Dark Sword noch nicht durchgespielt haben, dies aber noch vorhaben, DSDS vorerst noch nicht zu spielen. Wir bleiben gespannt, was sich aus DSDS entwickeln wird.

Links:

Der RPG Maker 2000 feiert seinen 25. Geburtstag!

Kaum zu glauben, aber wahr: Klammheimlich feierte der RPG Maker 2000 seinen 25. Geburtstag! Am 25. April 2000 erschien der wohl einflussreichste Teil dieser legendären Reihe in Japan. Nur wenige Wochen später veröffentlichte der russische Programmierer Don Miguel die erste Version seiner inoffiziellen englischen Übersetzung und legte damit den Grundstein der Maker-Szene, wie sie bis heute existiert. 2015 – und damit nun ebenfalls ganze 10 Jahre her, erschien dann auch eine offizielle englische Version des Programms. 2025 ist also ein Jahr voller Jubiläen für Maker-Fans. Bleibt gespannt, was wir zu diesem Anlass noch vorhaben!

Links:

Der Kreis des Morgengrauens – ein Veteran meldet sich zurück!

Orange4 ist ein verdienter Veteran der Maker-Szene. Nach langer Pause meldete er sich kürzlich wieder zurück – mit einer Demo seines neuen Spiels Der Kreis des Morgengrauens. Das RPG-Maker-MV-Projekt ist nach eigenen Angaben ein relativ spontan entstandenes Spiel, dessen Entwicklung erst begann, als Organge4 kürzlich den RMMV bei einem Steam-Sale mitnahm. Im Zentrum dieses ansonsten recht klassischen RPGs steht Lukas, ein gewöhnlicher Typ mit einer besonderen Leidenschaft für luzides Träumen. Er findet sich nach einem mysteriösen Lichtblitz in einer surrealen Welt wieder, die er für seinen ersten Klartraum hält. Zusammen mit Myra, einer Jägerin des Imperiums, kämpft er gegen bizarre Monster und entdeckt die Machenschaften eines Geheimbundes, während die Stabilität seiner Traumwelt immer mehr ins Wanken gerät.

Klingt interessant – und ist bereits als Demo verfügbar.

 

Links

Bald wieder soweit: Das Winter-BMT 2024/25

Es ist Herbst. die Tage sind inzwischen wieder kurz und schon bald nähern wir uns der Weihnachtszeit. Doch neben Weihnachten steht zum Jahresende ein zweites traditionsreiches Fest an: Das Winter-BMT 2024/25! Dieses findet vom 27.12.2024 bis zum 03.01.2025 in den Räumlichkeiten des JuBZ in Bremen-Walle statt. Dort wird wieder eine Woche lang den schönsten Nerdhobbies nachgegangen, sich ausgetauscht, vernetzt und Freundschaften geknüpft. Vielleicht wird sogar etwas gemakert oder spannende neue Projekte vorgestellt. Ihr könnt in den dortigen Räumlichkeiten übernachten und erhaltet auf Wunsch auch Verpflegung. Wie immer gibt es auch einen Frühbucherrabatt auf die Teilnahmegebühr. Wer sich bis 13.12. anmeldet, erhält 20 % Rabatt.

Selbstverständlich sind aber auch kostenlose Kurz- und Tagesbesuche möglich – und Neulinge natürlich stets willkommen! Schaut doch vorbei!

Links:

Lage:

Willkommen im Makerblog!

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Menschen da draußen!

Ein neues Blog wurde geboren, das Makerblog.

Schon seit Jahren gibt es im deutschsprachigen Internet kein Medium mehr, das wirklich umfassend und regelmäßig über die (RPG-)Maker-Szene und die damit verbundene Community berichtet. Mit dem Makerblog startet nun ein Versuch, diese Lücke zu schließen.

Doch das Makerblog ist kein Versuch, eine Maker-Webseite im Stile der 2000er aufzuziehen. Dieses Blog soll auch nicht rein auf den RPG Maker beschränkt sein, sondern die ganze Szene und ihren Kosmos abbilden. Gewissermaßen geht es hier um eine Subkultur und deren „Lifestyle“. Folglich werdet ihr hier zwar eine gehörige Dosis Maker bekommen, aber eben noch viel mehr. Hier und da werdet ihr Neues über Indie-Spiele mit Bezug zur Maker-Szene lesen, ebenso wie über Nerd-Hobbies und Communitytreffen, es wird Kreatives, Technisches, Meinungsbeiträge und mehr geben. Das Blog richtet sich damit nicht nur an den harten Kern der Szene, sondern auch an Alle, die das Maker-Universum inzwischen wieder verlassen haben oder ihm vielleicht überhaupt nur am Rande angehörten, aber irgendwie noch immer von ihm fasziniert sind.

Der RPG Maker bzw. seine Community waren und sind ein Ort, der unglaublich viele kreative Menschen angezogen hat und das noch immer tut. Für viele von uns war dieses Programm bis heute unglaublich prägend. Dieser Blog soll daher auch für all jene eine Anlaufstelle sein, die vielleicht nicht mehr die Zeit oder das Interesse haben, diese Szene im Detail zu verfolgen. Dieses Blog soll euch in nostalgischen Erinnerungen schwelgen lassen, euch mit dem neuesten aus der Maker-Szene inspirieren und das nerdige Lebensgefühl, das für die meisten von uns so prägend war, vermitteln und erhalten. Außerdem ist das Ziel des Projekts, die doch etwas zersplitterte Maker-Szene, die sich in diversen Foren, Discord-Servern, YouTube- und Twitch-Kanälen trifft, wieder näher zusammenzubringen. Daher findet ihr hier auch zahlreiche Links auf (hoffentlich) alle relevanten Adressen der deutschsprachigen Maker-Szene.

Das Makerblog ist ein Tochterprojekt des Makerpendiums, einem inzwischen recht erfolgreichen Wiki über die Maker-Szene. Wie auch das Makerpendium versteht sich das Makerblog als communityübergreifend. An einigen Stellen mögen die Referenzen auf das RPG-Atelier etwas überrepräsentiert sein, da ich als Gründer des Blogs recht enge Verbindungen zum RPG-Atelier besitze und einige von dessen Social-Media-Kanälen betreue. Es sind jedoch Mitglieder aller Communities herzlich eingeladen sich hier zu beteiligen. Wir suchen noch aktiv neue Autorinnen und Autoren für den Blog – lasst uns wissen, falls ihr Interesse an einer Mitarbeit habt! Künftig werdet ihr hier viele weitere Inhalte finden – das Projekt steht erst am Anfang!

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen euch hier künftig gut unterhalten zu können!

Diskussionen zum Projekstart auf:

 

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